Schirmherrschaft

Stiftung Valentina konnte mehrere prominente Pers√∂nlichkeiten f√ľr eine Schirmherrschaft gewinnen. Wir sind ihnen daf√ľr sehr dankbar und nehmen es als zus√§tzlichen Ansporn f√ľr unser Engagement zu Gunsten schwerkranker Kinder. Wir freuen uns sehr auf und √ľber die weitere Zusammenarbeit!

Herr Prof. Dr. Dr. Ralf U. Peter‚Äč, Schirmherr der Stiftung Valentina

Die lebensbedrohliche Erkrankung eines Kindes ist immer f√ľr alle Beteiligten auch eine gro√üe emotionale Herausforderung. Kommt diese auch noch durch eine Krebserkrankung zustande und ist die Prognose hoffnungslos, ist das f√ľr die Eltern f√ľrchterlich und auch f√ľr die Pflegenden und √Ąrzte schwer. Als Vater von sechs Kindern und auch als Arzt, der selbst seit Jahrzehnten Erfahrung mit der Behandlung auch des fortgeschrittenen Hautkrebes hat, kann ich das nachvollziehen.

Besonders belastend ist dann f√ľr alle Beteiligten, wenn die Kinder mangels anderer M√∂glichkeiten die letzten Lebenstage und ‚Äď wochen noch in Kliniken verbringen m√ľssen, schlicht, weil es keine Optionen f√ľr ambulante und h√§usliche Versorgung gibt.

Als ich von der Stiftung Valentina und ihrem Anliegen Kenntnis erhielt, habe ich mich spontan entschlossen, dieses zu unterst√ľtzen.

Die Schirmherrschaft ist mir eine Ehre und auch weiterhin eine Verpflichtung, der ich mich gerne stelle. Ich appelliere an alle, dieses Anliegen zu unterst√ľtzen ‚Äď jeder kann morgen unmittelbar oder mittelbar selbst betroffen sein!‚Äú

 

Frau Prof. Dr. Insa Sjurts
Präsidentin der HSBA Hamburg School of Business Administration

Frau Prof. Dr. Insa Sjurts, Schirmherrin der Stiftung Valentina

Todkranke Kinder brauchen die beste medizinische Versorgung, vor allem aber auch die Zuwendung und die Geborgenheit der Familie und ihr vertrautes Zuhause. Renate und Kurt Peter schaffen mit ihrer Stiftung Valentina diese Voraussetzungen. Sie wissen dabei genau, wovon sie reden und was wichtig ist, denn sie verloren ihre eigene Tochter an den Krebs. Die Stiftung Valentina braucht unsere Unterst√ľtzung. Deshalb bin ich dabei.

√Ąrztlicher Direktor und Vizepr√§sident der Uniklinik Ulm, Leiter der Universit√§tsklinik f√ľr Kinder- und Jugendmedizin Ulm

Herr Prof. Dr. Klaus-Michael Debatin, Schirmherr der Stiftung Valentina

Die Behandlung und medizinische Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit schweren, lebensbedrohlichen chronischen Erkrankungen, f√ľr die es zum Teil auch noch keine Heilung gibt, ist eine Aufgabe, die nicht auf die station√§re Behandlung im Krankenhaus beschr√§nkt ist. Die Bedrohung durch die Krankheit ist zum Teil eine Langfristaufgabe, bei der es uns ein Anliegen ist, die Patientinnen und Patienten m√∂glichst lange im h√§uslichen Umfeld zu versorgen.

Unter palliativmedizinischer Betreuung verstehen wir eine ganzheitliche, umfassende medizinische Versorgung und Begleitung der Kinder und Jugendlichen und ihrer Familien gerade auch in den schwierigen Phasen der Krankheitsgeschichte.

Dabei sind wir innerhalb und außerhalb der Klinik auf kompetente Mitarbeiter und neueste Gerätetechnik angewiesen, um den vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden.

Die Stiftung Valentina ist uns bei dieser Aufgabe eine wertvolle und fast unersetzliche Unterst√ľtzung. So hat sie uns erm√∂glicht, dass unsere Mitarbeiter im Palliativteam mit einem eigens daf√ľr zur Verf√ľgung gestellten Auto die Patienten zu Hause aufsuchen k√∂nnen. Wir k√∂nnen damit ein weites Umfeld, das bis Ravensburg und den Bodenseeraum im S√ľden, bis vor W√ľrzburg im Norden, im Westen bis vor die Tore Stuttgarts und im Osten bis Bayrisch-Schwaben reicht, versorgen k√∂nnen.

Als Direktor der Universit√§tsklinik f√ľr Kinder- und Jugendmedizin habe ich daher die Aufgabe als Schirmherr der Stiftung Valentina im Interesse der bestm√∂glichen medizinischen Versorgung und ad√§quater Begleitung unserer Patienten sehr gerne √ľbernommen.

Frau Kathrin Christians, Schirmherrin der Stiftung Valentina (Copyright Foto Fred Bschaden)

Kinder ben√∂tigen Schutz, Obhut und ein Umfeld, in dem sie sich wohlf√ľhlen, ganz gleich ob sie gesund oder krank sind.¬†

Bei einer existenziellen Krankheit, in den letzten Momenten ihres Lebens, ist es f√ľr alle umso wichtiger, die verbleibende Zeit miteinander verbringen zu k√∂nnen, f√ľreinander da zu sein und gemeinsame Erinnerungen zu schaffen. Geliebt und verstanden zu werden, gemeinsam zu lachen und zu weinen, sich in den Arm zu nehmen, zu tr√∂sten und zu motivieren sind Handlungen, die wir jedem in unserer Gesellschaft geben sollten, der f√ľr uns z√§hlt.¬†

Besonders in den Momenten des nahenden Endes kann es schwer fallen. Hin und her gerissen zwischen dem ‚Äěnormalen Leben‚Äú, der Arbeit, Organisation, Trauer, dem Umfeld eines Klinikums oder Hospizes, passiert es leicht, dass die Gemeinschaft aus Familie und Kindern leidet.¬†

Aus eigener Erfahrung wei√ü ich, wie schwer es fallen kann, jeden Morgen aufs Neue aufzustehen, zu l√§cheln und Mut f√ľr einen neuen Tag zu sch√∂pfen. Aber es lohnt sich. Es lohnt sich immer, denn keiner von uns wei√ü, wie viele Tage es noch sein werden. Und umso sch√∂ner ist es, jeden Tag in einem geliebten Umfeld zu erleben.
 

Ich freue mich sehr, dass aus dem Verlust von Valentina, dem kampfeslustigen Sonnenschein, der interessierten jungen Frau, dem M√§dchen an der Querfl√∂te, diese Stiftung gegr√ľndet wurde. Sie lebt weiter. F√ľr andere Kinder und ihre Familien. Damit diese in Gemeinschaft und W√ľrde voneinander Abschied nehmen k√∂nnen in einem selbst gew√§hlten Umfeld. Mit Hilfe des Universit√§tsklinikums Ulm und der Oberschwabenklinik Ravensburg.


Hilfsorganisationen f√ľr Kinder
Julia Boscovic, Botschafterin der Stiftung Valentina

Als unser √§ltester Sohn Jona 2017 die Diagnose bekam, dass sein b√∂sartiger Gehirntumor unheilbar zur√ľckgekehrt war, waren wir f√ľr jede gemeinsame Minute dankbar. Die kostbaren Minuten bringen gemeinsame Erinnerungen. Und gemeinsame Erinnerungen tragen einen dann, wenn Tauer und Schmerz einen ersticken wollen. Valentinas Verm√§chtnis hat mir ein unbezahlbares Geschenk gemacht und daf√ľr bin ich sehr dankbar.

Zusammen sein. Zu Hause sein. Familie sein.

Einfach leben können.

Selbstverständlichkeiten, die in unserer Situation unmöglich waren.

Dank der Stiftung Valentina war eine palliativmedizinische Versorgung Jonas dort m√∂glich, wo er sich geborgen f√ľhlte: zu Hause. Welches Kind m√∂chte seine letzten Momente nicht daheim verbringen, dort wo es sich am sichersten f√ľhlt?

Die Arbeit der Stiftung Valentina liegt mir besonders am Herzen, weil ich mir w√ľnsche, dass auch andere sterbenskranke Kinder und ihre Familien so lange wie m√∂glich so viel Zeit wie m√∂glich miteinander verbringen k√∂nnen. Dass sie abseits des hektischen und sterilen Klinikalltags voneinander Abschied nehmen k√∂nnen und noch m√∂glichst viele gemeinsame Momente der Geborgenheit zusammen erleben d√ľrfen.‚Äú

Haben auch Sie Interesse an einer Schirmherrschaft, oder möchten Sie unser Botschafter werden?

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Kurt Peter

Vorsitzender Stiftungsrat

kurt@stiftungvalentina.de

Porträt Gerlinde Kretschmann

Aus dem Staatsministerium Baden-W√ľrttemberg erreichte uns folgendes Gru√üwort von Frau Gerlinde Kretschmann:

„Kinder bedeuten ein gro√ües Gl√ľck. Und nie schl√§gt das Gl√ľck so sehr in Trauer und Verzweiflung um, als wenn ein Kind im Sterben liegt. In dieser Situation d√ľrfen wir die Familien nicht allein lassen, sondern m√ľssen sie eng begleiten und f√ľreinander Verantwortung √ľbernehmen. Ich begr√ľ√üe es daher sehr, dass durch das Engagement der Stiftung Valentina Betroffene die bestm√∂gliche Unterst√ľtzung im Umgang mit Krankheit und Sterben erhalten.

Mich macht es immer ganz besonders betroffen, wenn Kinder unter unheilbaren, lebensverk√ľrzenden Erkrankungen leiden. Es ist sowohl f√ľr sie als auch f√ľr ihre Angeh√∂rigen ein emotionaler Kraftakt, der sich alleine kaum bew√§ltigen l√§sst. Umso wichtiger ist es, dass die Betroffenen in dieser Situation Hilfe und Betreuung finden, auf die sie sich verlassen k√∂nnen. Und dass diese Hilfe f√ľr die sterbenden Kinder nicht in einer Klinik, sondern in der Umgebung geleistet wird, in der sie sich geborgen f√ľhlen: zu Hause in ihren Familien. Auf diese Weise k√∂nnen die Familien die kurze Zeit, die ihnen gemeinsam bleibt, in vertrauter Umgebung miteinander verbringen und die traurigen, aber auch die gl√ľcklichen Momente intensiv miteinander erleben. Jeder einzelne Tag z√§hlt.

Mein Dank gilt insbesondere der Familie Peter, die die Stiftung Valentina ins Leben gerufen hat. Selbst betroffen, haben sie sich daf√ľr entschieden, anderen Familien dabei zu helfen, den letzten Weg mit ihren Kindern gemeinsam und w√ľrdevoll zu gehen. Au√üerdem danke ich dem
ehrenamtlich arbeitenden Team f√ľr sein wertvolles
Engagement sowie der B√ľrgerstiftung Kreis Ravensburg,
der die Stiftung Valentina angehört.

Grußwort von Frau Gerlinde Kretschmann

„Wenn die √§rztliche Kunst an ihrem Ende angelangt ist und das Sterben unabwendbar scheint, ist die Zuwendung der Familie das, was tr√§gt. Valentina hatte das Gl√ľck und konnte so ihren Weg gehen, bewusst, in unbefangener Heldenhaftigkeit. Es steht zu w√ľnschen, dass auch andere Kinder in solchen Situationen die Geborgenheit in ihrer Familie finden. Die letzte Geborgenheit schenkt Gott, wenn wir unser Leben in seine H√§nde geben. Unsere Liebe zum todkranken Kind wird zum Zeichen der Liebe Gottes zu uns allen.“

Grußwort von Dr. Notger Wolf, OSB

Bei der Preisverleihung des SMART HERO AWARD in Berlin am 25. September 2019 erhielt die Stiftung Valentina den mit 2.500,- Euro dotierten Dritten Platz in der Kategorie ‚ÄěUmwelt und Gesundheit‚Äú. Die bewegende und einf√ľhlsame Laudatio f√ľr die Stiftung Valentina hielt Stephan R√∂ger von der Diakonie Deutschland:

‚ÄěDamit Kinder nach Hause k√∂nnen, bevor sie f√ľr immer gehen.‚Äú Dieser Satz beschreibt sehr gut, worum es geht: Der dritte Platz in der Kategorie ‚ÄěUmwelt und Gesundheit‚Äú geht an die ‚ÄěStiftung Valentina‚Äú.

Die Stiftung hat einen sehr pers√∂nlichen Hintergrund: Valentina, die j√ľngste Tochter der Familie Peter und ein lebensfroher und tapferer junger Mensch, starb mit 13 Jahren an einem Knochentumor. In ihrem Namen gr√ľndete Familie Peter die Stiftung Valentina, um die eigenen Erfahrungen und die Bedeutung der ambulanten Betreuung und Kinderpalliativversorgung zu teilen und sich daf√ľr starkzumachen, dass schwerstkranke Kinder intensivmedizinisch palliativ versorgt werden. So k√∂nnen sie die Zeit, die ihnen noch bleibt, zu Hause bei ihren Familien verbringen.

√úber die Qualit√§t ihre Social-Media-Arbeit m√ľssen wir nicht lange sprechen, denn wenn diese nicht h√∂chsten Anspr√ľchen gen√ľgen w√ľrde, w√§re das Projekt nicht beim Smart Hero Award nominiert. Das Besondere ist hier der Einsatz der ganzen Familie, die die Aufgaben auch in der Social-Media-Arbeit untereinander aufteilen. Das Team dokumentiert mit ansprechenden Bildern und Videos ihr Engagement, bietet durch den pers√∂nlichen Hintergrund eine authentische und nahbare Plattform und teilt durch gut recherchierte und sensibel aufbereitete Inhalte seine hohe fachliche Expertise.

Die Begleitung von Familien mit Kindern, die lebensverk√ľrzend erkrankt und pflegebed√ľrftig sind, ist von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Dennoch steht dieses Anliegen nur selten im Fokus der gesellschaftlichen und politischen Aufmerksamkeit. Daf√ľr, dass sich dies √§ndert, leistet die Stiftung Valentina einen wertvollen Beitrag, indem sie dieses schwierig medial darstellbare Thema piet√§tvoll aufbereitet und in die √Ėffentlichkeit tr√§gt. Die Stiftung Valentina ‚Äď Familie Peter ‚Äď unterst√ľtzt schwerstkranke Kinder und deren Familien und erm√∂glicht so ein w√ľrdevolles Leben ‚Äď bis zuletzt!

Daf√ľr herzlichen Gl√ľckwunsch ‚Äď auch im Namen der Jury ‚Äď zum dritten Platz!

Laudatio von Stephan Röger (Diakonie Deutschland)

„Als unser √§ltester Sohn Jona 2017 die Diagnose bekam, dass sein b√∂sartiger Gehirntumor unheilbar zur√ľckgekehrt war, waren wir f√ľr jede gemeinsame Minute dankbar. Die kostbaren Minuten bringen gemeinsame Erinnerungen. Und gemeinsame Erinnerungen tragen einen dann, wenn Tauer und Schmerz einen ersticken wollen. Valentinas Verm√§chtnis hat mir ein unbezahlbares Geschenk gemacht und daf√ľr bin ich sehr dankbar.

Zusammen sein. Zu Hause sein. Familie sein.

Einfach leben können.

Selbstverständlichkeiten, die in unserer Situation unmöglich waren.

Dank der Stiftung Valentina war eine palliativmedizinische Versorgung Jonas dort m√∂glich, wo er sich geborgen f√ľhlte: zu Hause. Welches Kind m√∂chte seine letzten Momente nicht daheim verbringen, dort wo es sich am sichersten f√ľhlt?

Die Arbeit der Stiftung Valentina liegt mir besonders am Herzen, weil ich mir w√ľnsche, dass auch andere sterbenskranke Kinder und ihre Familien so lange wie m√∂glich so viel Zeit wie m√∂glich miteinander verbringen k√∂nnen. Dass sie abseits des hektischen und sterilen Klinikalltags voneinander Abschied nehmen k√∂nnen und noch m√∂glichst viele gemeinsame Momente der Geborgenheit zusammen erleben d√ľrfen.“

Julia Boscovic, Botschafterin der Stiftung Valentina

Im Rahmen eines wunderbaren Festes der Wirtschaftjunioren Konstanz-Hegau auf der Insel Mainau kam es zu einer Begegnung mit Bj√∂rn Graf Bernadotte und zu einem angenehmen Gespr√§ch mit Austausch √ľber die Stiftung Valentina.

Wir bedanken uns herzlich bei Graf Bj√∂rn f√ľr das warmherzige Gespr√§ch und sein zusammenfassendes Statement, das wir nachfolgend w√∂rtlich wiedergeben:

‚ÄěNever Give Up‚Äú- der Stiftungsgedanke hinter der Stiftung Valentina von Renate und Kurt Peter ber√ľhrt mich sehr. Als ich Renate und Kurt Peter kennen gelernt habe, hat mich Ihr Schicksal um ihre verstorbene Tochter Valentina sehr bewegt.¬† Gleichzeitig haben mich die positive Einstellung und der gro√üe Enthusiasmus der Familie Peter aber auch tief beeindruckt. Familie Peter hat dieses schwere und sehr pers√∂nliche Thema zum Anlass genommen und es geschafft ihre tiefe Trauer in gro√üe Motivation umzuwandeln, um vielen anderen betroffenen Kindern und deren Familien zu helfen.

Eine Unterst√ľtzung die sehr wichtig ist, denn sie erm√∂glicht vielen Betroffenen ihre letzte Lebensphase zuhause verbringen zu d√ľrfen, im Kreise der Familie.

Der Stiftung Valentina w√ľnsche ich viele Freunde, Sponsoren und F√∂rderer, damit sie weiter wachsen kann. Den Mut und die Kraft weiterhin so viel bewegen zu k√∂nnen, daf√ľr w√ľnsche ich Ihnen, liebe Familie Peter, positive Energie und alles Gute.

Herzlichst

Ihr Björn Graf Bernadotte

Björn Graf Bernadotte

Vergangenen Donnerstag haben wir uns in der Weinstube Kempter mit Familie Peter von der Stiftung Valentina getroffen. F√ľr uns war es ein wirklich bewegender Abend, der in unseren Gedanken noch lange nachhallen wird. Und das lag nicht (nur) am hervorragenden Essen. Wir durften an diesem Abend drei ganz besondere Menschen kennenlernen, von deren Lebensfreude und Herzlichkeit sich viele eine dicke Scheibe abschneiden k√∂nnten.
Liebe Familie Peter: Die Art und Weise, wie Ihr den Verlust Eurer Tochter und kleinen Schwester Valentina in positive Energie umwandelt und damit anderen todkranken Kindern helft, ist absolut beeindruckend – und inspirierend dazu!

Danke, dass wir durch Eure Erz√§hlungen auch die kleine Valentina ein kleines bisschen kennenlernen durften. Und nat√ľrlich freuen wir uns sehr, dass Ihr uns und unserem Vorhaben so begeistert und interessiert gegen√ľbersteht. Das motiviert uns ungemein, und wir sind stolz darauf, im Rahmen unserer Rallye einen kleinen Beitrag zu Eurem gro√üen Projekt beisteuern zu k√∂nnen.

Wir haben es zwar eigentlich schon vorher gewusst, aber jetzt ist es uns noch mal richtig klar geworden: Wir haben definitiv alles richtig gemacht!
Es ist uns eine Ehre, f√ľr Euch zu fahren und Valentinas Botschaft dabei bis hoch ans Nordkap zu tragen: niemals aufgeben!

Team Schwabenstahl Volvopower

Liebe Renate

wir sind jetzt wieder zuhause…

dankbar f√ľr all das Gute und Bereichernde, das wir im Kontext mit unseren beiden Lesungen erleben durften.

Ein starkes Bild, das bleibt, ist das von dir, du unendlich tapfere Sternenkindmama, die auch ein wunderbares Projekt erschaffen hat.

Es war mir Freude und Ehre, dich kennenzulernen und dich ganz lieb zu umarmen, trotz deinem stachligen Kleid!

Von Herzen alles Liebe und Gute zu dir und euch…

w√ľrd mich immer freuen, von dir zu lesen/h√∂ren..

Mit bunten Gr√ľssen aus den Glarner Bergen

Brigitte Tr√ľmpy Birkeland