Damit dringende Hilfe als Rufbereitschaft erreichbar ist

24/7-Rufbereitschaft Arzt

Kinder sind am liebsten zu Hause, bei ihren Familien. Dort fühlen sie sich geborgen, aufgehoben und sicher. Diese Sehnsucht nach einem zu Hause wird umso größer, wenn Kinder schwer krank sind oder im Sterben liegen. Deshalb möchten wir, dass schwer kranke Kinder möglichst viel Zeit zu Hause bei ihren Familien verbringen und dort sterben können. Doch das ist nur möglich, wenn die Kinder 24/7 ein mobiles, palliatives Team der Uniklinik erreichen können, das im Notfall zu ihnen nach Hause kommt und ihnen hilft, wenn sie große Schmerzen, Atemnot oder Panikattacken haben.

Und genau das ist die Aufgabe des Teams „PalliKJUR“ der Uniklinik Ulm. Das Team versorgt schwerst- und sterbenskranke Kinder in sieben (!) Landkreisen palliativ und mobil zu Hause – bis zu ihrem Lebensende. Dafür braucht es neben Autos, medizinischen Geräten, etc. Ärzte und Schwestern, die rund um die Uhr erreichbar sind und losfahren können, sobald es einem Kind schlecht geht.

Diese Versorgung ist sehr aufwändig und teuer, aber unglaublich wertvoll! Daher hat die Stiftung Valentina dem Team die Finanzierung einer Teilzeitstelle für eine ärztliche Rufbereitschaft für drei Jahre zugesagt.

Verstärkung beim PalliKJUR-Team: Seit 1. September 2018 unterstützt eine junge Ärztin die Rufbereitschaft des PalliKJUR-Teams.

Pro Jahr werden 22.000€ benötigt – und das schaffen wir nur gemeinsam mit Ihnen! Wir haben das Projekt als Crowdfunding-Projekt auf der Plattform KSK-Herzensideen eingestellt. Diese Plattform ist mit betterplace verknüpft, übernimmt jedoch die Gebühren für sämtliche Spenden. Somit kommen 100% Ihrer Spende direkt an!

Gerne können sie auch direkt an die Stiftung Valentina spenden und das Projekt im Verwendungszweck erwähnen.

Update vom Dezember 2018: Ulms kleine Spatzen e.V. haben sich mit 5.000€ an diesem Projekt beteiligt – das ist einfach großartig, vielen herzlichen Dank! Gemeinsam können wir es möglich machen, dass sterbenskranke Kinder der Region medizinisch und palliativ zu Hause versorgt werden.